Schränke & Sideboards

… sorgen für Ordnung in jedem Wohnraum!

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Schränke & Sideboards - unverzichtbare Ordnungshelfer Eine aufgeräumte Umgebung sorgt für Gemütlichkeit und Wohlfühlambiente. Der Geist kommt zur Ruhe und der Körper kann sich entspannen. Schon deswegen sind Kommoden, Schränke und Sideboards Möbelstücke, die in keinem Zuhause fehlen dürfen. Kommoden, Schränke und Sideboards kommen zum Einsatz

  • im Schlafzimmer als Kleideraufbewahrung
  • im Homeoffice für Aktenordner und andere Unterlagen
  • im Flur als Ablage für Schlüssel und Portemonnaie oder Schuhaufbewahrung
  • im Wohnzimmer als Präsentationsfläche für Bücher und schöne Deko-Objekte oder als Platz für HiFi-Geräte
  • in der Küche als Stauraum für Geschirr, Besteck und Gläser
Hast Du Dich auch schon gefragt, worin eigentlich der Unterschied zwischen Kommode und Sideboard besteht?

 

Eine Antwort darauf findet sich in der historischen Entwicklung. Die Wurzeln der nach wie vor beliebten und praktischen Kommode, liegen im 18. Jahrhundert. Die Vorläufer waren einerseits die schweren Truhen, die relativ umständlich von oben befüllt wurden. Daneben gab es noch die ebenfalls wenig praktischen Kabinettschränke. Beide Möbelstücke waren zwar dekorativ, aber aufgrund des enormen Gewichts doch nur sehr schwer handhabbar und sperrig. Um hier Abhilfe zu schaffen, folgte die Weiterentwicklung zur Kommode, deren französischer Name commode (bequem), Programm werden sollte. Der damals und auch heute noch häufigste Kommodentyp hat ungefähr Esstischhöhe. Sind sie höher – beispielsweise bis hin zu Schrankhöhe – nennt man Kommoden auch Pfeilerkommoden, da man sie gerne neben einem Pfeiler zwischen zwei Fenstern aufstellt. Daneben gibt es sogenannte Wochenkommoden mit sieben Schubladen für sieben Wochentage sowie Herrenkommoden oder die sogenannte Chiffoniere, für die Accessoires der Dame. Kommoden bestehen traditionell vor allem aus Schubladen, gelegentlich kombiniert mit Türen, insbesondere an den Außenseiten. Auf jeden Fall ist die Kommode immer vollständig geschlossen und ein stehendes Möbelstück. Im Gegensatz dazu kann das Sideboard auch offene Elemente aufweisen, sowohl Schubladen, Türen und auch Regalböden haben und auch als hängendes Möbelstück für Ordnung und dekoratives Raumgestaltungselement dienen. Das Sideboard kann also als Innovation und moderne Variante zur Kommode betrachtet werden.

 

Mit der Modernisierung einhergegangen ist auch die Wandelbarkeit, Formen- und Funktionsvielfalt: das Sideboard von heute gleicht kaum mehr dem Möbelstück, das in den 50er Jahren erstmals in viele Haushalte einzog. Heute gibt es Sideboards – und auch Kommoden - in allen erdenklichen Formen und Farben, wobei sehr moderne Modelle meist gar keine Füße mehr besitzen, sondern direkt an die Wand geschraubt werden.

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