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Behind the scenes: Das GZH-Team stellt sich vor # 10

Mit ihrem feinen Gespür für’s Visuelle macht Mona (28) unser Geliebtes Zuhause seit letztem Sommer optisch unverwechselbar – und poliert es dabei so auf, dass Ihr Euch darin auch als Besucher hoffentlich so richtig zu Hause fühlen könnt.

Wie sie auch ihr eigenes Zuhause unverwechselbar macht, wer ihre interessanten Mitbewohner sind und womit sie mich nachhaltig beeindruckt hat, lest ihr hier.

9 Fragen an unsere Mediendesignerin Mona

Hey Mona, wofür genau bist Du bei GZH zuständig?

Ich erstelle die Grafiken und fotografiere für den Onlineshop, die Newsletter, für Social Media, Flyer, Broschüren, Mailings und konzipiere gemeinsam mit dem Team unsere Marketingkampagnen.

Wie sieht Dein eigenes Zuhause aus: Wie und mit wem wohnst Du?

Mit meinem Freund und unseren zwei Schildkröten in einer 120 qm Dachgeschosswohnung mit ganz hohen Decken. Im selben Haus wohnen auch meine Schwester und ihr Freund sowie eine Freundin – wir alle sind die HKS11: Wir sitzen gerne zusammen auf der Treppe vorm Haus und trinken einen Kaffee oder bepflanzen gemeinsam unser Gemüsebeet.

Was sind aktuell Deine Wohnfavoriten?

Meine Lieblingsfarben sind Schwarz, Weiß und Grün – deshalb ist der Green-Living-Trend auch genau meins. Meine Lieblingsmarken sind Broste Copenhagen für den Gedeckten Tisch, House Doctor für die It-Pieces, Madam Stoltz und TineKHome für das gewisse Urlaubsgefühl in der Wohnung.

Neben Urlaubsflair – was ist Dir außerdem beim Wohnen wichtig und warum?

Am wichtigsten ist mir meine Dachterrasse, auf der ich nach der Arbeit in der Hängematte zwischen Olivenbäumchen, Eukalyptus und Bouganville in meinem Urban Jungle entspannen kann – am liebsten bis es dunkel ist. Dann mit ganz vielen Kerzen, dem Sonnenglas, Freunden und am besten noch einem Glas Wein.

Wichtig ist mir auch, dass es immer ordentlich ist, sonst kann ich mich nicht entspannen.

Was sind Deine effektivsten Einrichtungstipps?

1. Neue oder moderne Sachen mit alten Sachen von Flohmarkt mixen, das gibt der Wohnung mehr Persönlichkeit. Das Herzstück unseres Wohn-/Essbereiches ist z.B eine alte Kommode vom Sperrmüll, die wir aufbereitet haben und unsere alten Rennräder, die an der Wand hängen (und natürlich auch sehr oft gefahren werden). Auch die alten Kristallgläser mit Goldrand von meiner Mama passen perfekt zu Nordic Sand.

2. Pflanzen, gaaaanz viele Pflanzen … Ich bringe ständig neue mit nach Hause, getreu dem Motto Green is my Power.

3. Nicht zu viel Deko. Wenn ich etwas Neues kaufe, muss dafür etwas Altes weichen. (Mein Freund zwingt mich dazu 😉, merkt aber oft nicht, wenn still und heimlich etwas Neues dazu kommt. 🙃 🤫)

Das schönste Kompliment von Kollegen?

Von meiner lieben Kollegin Bärbel: „Wie schön, dass wir jetzt den Schreibtisch teilen – es macht Spaß mit Dir.“

Wo sie recht hat, … Nach Gräfin Grafik – was wäre Dein zweitliebster Beruf?

Hoteltester 😂 , Strandtester 🙃 oder Stewardess – alles was mit Reisen in Verbindung steht. 

Was begeistert Dich am Reisen und Fotografieren?

Ich liebe es, die Welt zu entdecken, abseits von Pauschalreisetouristen. Am liebsten bei Einheimischen und ohne Handy.
Und meine zweite Leidenschaft ist natürlich das Handballspielen. Eine Handballmannschaft ist wie eine zweite Familie.

Was würdest Du Dir von einer guten Interiorfee wünschen, was willst Du zu Hause noch umsetzen?

Ich bin eigentlich vollkommen zufrieden mit meiner Wohnung und Einrichtung – einige Freundinnen sagen immer: „Bei Dir sieht es aus wie bei Schöner Wohnen!“.

TineKHome und Madam Stoltz

1. Lampenschirm – TineKHome / 2. Decke – Ib Laursen / 3. Korbtasche – TineKHome / 4. Tischleuchte – House Doctor / 5. Lounge Stuhl – TineKHome / 6. Spiegel – House Doctor / 7. Laterne – Ib Laursen / 8. Aufbewahrungsgefäß – House Doctor / 9. Spiegel – TineKHome

Green Living

10. Servierteller – ASA Selection / 11. Vase – Madam Stoltz / 12. Geschirrtuch – Bungalow / 13. Print – LEO LA DOUCE / 14. Kissen – Bungalow

Nordic Black and White

15. Kissen – Marimekko / 16. Hammered – Broste Copenhagen / 17. Schale – TineKHome / 18. Untersetzer – ferm LIVING

Flaschen öffnen like a Pro

Als ich Monas Bewerbung sah, ahnte ich es gleich: Das isse – unsere neue Mediendesignerin. Ganz vielleicht ließ mich dabei der Halo-Effekt einige Vorabsympathien verschenken – denn Mona wohnt im gleichen Ort wie ich (genau, der mit dem grandiosen Namen eines Hülsenfrucht­eintopfs) und begeistert sich wie ich für Handball (okay, sie tut’s sogar aktiv).

Tatsächlich ausschlaggebend für meine Komplettbegeisterung war allerdings, dass Mona, haltet Euch fest, Kronkorken mit dem Feuerzeug öffnen kann. Etwas, das ich schon mein Leben lang können will, aber einfach nicht hinbekomme …

Zusammenfassend kann ich sagen: Mona ist einfach ’ne coole Socke, die obendrein ein bestechendes Gespür für modernes Design und Ästhetik hat. Zusätzlich ist sie flott, strukturiert, unkompliziert – und ja: So mach das Schreibtischteilen echt Spaß.

Je netter die Kollegen, desto schöner der Job, oder? Wie ist das denn bei Euch: Stimmt die Chemie unter den Kollegen? Erzählt doch mal. Und, viel wichtiger: Könnt Ihr Flaschen mit dem Feuerzeug öffnen?

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Behind the scenes: Das GZH-Team stellt sich vor # 9

Sie beschafft unsere Ware, spürt die besten Angebote auf, handelt Konditionen aus und managt ein großes Netzwerk an Lieferanten. Dabei ist sie immer klar, verbindlich und durchsetzungsstark:

Unsere Jana ist nicht nur ein ausgeprägtes Kommunikationstalent, sondern auch eine absolute Teamplayerin mit feinem Gespür.

Ihr schönstes GZH-Erlebnis, was man in ihrem Zuhause vergeblich sucht und warum auch die Interiorfee bei ihr keinen leichten Job habt – darüber lest ihr hier.

Jana, was sind Deine Aufgaben bei Geliebtes Zuhause?

Alles rund um den Wareneinkauf, den Lagerbestand, die Zahlungsmodalitäten und die Koordination des Ganzen: Ich bestelle die von Katja ausgesuchten Neuheiten, stimme den Wareneingang mit unserem Lager, dem Marketing und der Buchhaltung ab, bereite Sonderaktionen wie den Online-Sale vor oder sorge auch für Gratiszugaben. Außerdem beantworte ich Kundenfragen, halte Liefertermine aktuell, reklamiere beim Lieferanten, sollte ein Artikel mal defekt ans Lager kommen. Wenn Not am Mann ist, packe ich ab und an auch mal im Lager oder Outlet mit an und Messebesuche gehören auch dazu. Kurz: Ich sorge dafür, dass alle Produkte verfügbar sind, die unsere Kunden gerne möchten.

Wie wohnst Du selbst eigentlich?

Ich wohne in unserem vor einigen Jahren neu gebauten Haus mit meinem Mann, unserer inzwischen erwachsenen Tochter und unserem Kater Lui. Wir wohnen im alten Ortskern, haben unser Haus nach unseren Wünschen und Vorstellungen gestaltet und, soweit möglich, beim Bau selbst mit angepackt: Alte Sandsteine integriert (die noch von der alten Scheune stammten, die für unser Haus weichen musste), daraus den Treppenaufgang zum Haus und auch die Terrasse sowie ein kleines Beet gestaltet. Es ist eine wunderschöne Kombination aus Neu und Alt – ich liebe es.

Und was sind Deine Lieblinge – an Farben, Marken, Materialien?

Meine Lieblingsfarben sind Blau und Weiß sowie alle Naturtöne wie Sand, Creme, Grau. Meine Lieblingsmarken sind Kähler, by Lassen, Räder, House Doctor, TineK, Ib Laursen und Broste Copenhagen. Und eigentlich fast alle, die wir führen. Ich liebe Holz und auch Naturstein. Ich mag es schlicht, aber gemütlich. Knallige Farben sucht man bei mir vergebens 😉

Was ist Dir beim Wohnen wichtig?

Zu Hause ist für mich da, wo mein Herz wohnt. Dort, wo meine Lieben mich umgeben und ich mich einfach wohlfühle. Ich liebe es, Altes und Neues zu kombinieren: Eine alte Kaffeemühle neben einem chicen Wasserkocher von Stelton, alte Bauernschränke (die seit Generationen weitervererbt wurden), ein aufgearbeitetes Küchenbuffet, Pflanzen, die es einfach wohnlich machen, im Winter wärmendes Feuer im offenen Kamin …

Welchen Einrichtungstipp hast Du für uns?

Jeder, wie er sich wohlfühlt. Es muss nicht immer teuer sein, Hauptsache es hat einen persönlichen Wert, Charakter oder eine Geschichte.

Wie verbessert schönes Interior Dein Leben?

Es trägt dazu bei, dass ich mich pudelwohl fühle: In einer schönen Decke von Ib Laursen liegt es sich doch gleich viel gemütlicher auf der Couch; ein Sonnenglas auf der Terrasse; ein bepflanzter Becher auf den Gartenstufen; ein Beton-Thermometer von Räder am Vogelhäuschen … Es spiegelt das wider, was mir gefällt und allem einen persönlichen Charakter verleiht.

1. Pflanzregal von ferm LIVING / 2. Hammershøi Vase von Kähler Design / 3. Hand & Bodylotion von Skandinavisk / 4. Mynte Topflappen von Ib Laursen / 5. Teppich DOTS von liv interior / 6. Klappkiste Colour von HAY / 7. Kissen von TineKHome / 8. Hocker von TineKHome / 9. Korbtasche von TineKHome

Jana, was war bisher Dein schönstes GZH-Erlebnis?

Meine Reise mit Katja und Ralf nach Dänemark zu House Doctor: Dänemark, seine Menschen, die ganze Stimmung und Atmosphäre hat mich sofort in seinen Bann gezogen und begeistert. Das Team von House Doctor hat uns so freundlich und mit offenen Armen empfangen – ich denke immer wieder gerne daran zurück. Ein wunderschönes Erlebnis, welches ich ohne Geliebtes Zuhause nie gehabt hätte.

Worauf legst Du bei Deiner Arbeit wert?

Auf Sorgfalt, Verlässlichkeit, Freundlichkeit und ein schönes Miteinander. Ich komme jeden Morgen gerne zur Arbeit, freue mich auf meine Kollegen und hoffe, jeden Tag wieder etwas Positives beisteuern zu können.

Was macht Dich als Mensch aus?

Ich bin freundlich, hilfsbereit, verständnisvoll und immer für Neues offen. Man kann sich auf mich verlassen, ich bin ein Familienmensch: Für meine Lieben versetze ich, wenn nötig Berge und bin immer für sie da.

Dein zweitliebster Beruf?

Etwas mit Tieren oder Menschen, die Hilfe brauchen und ich dazu beitragen kann, dass es ihnen besser geht.

Was ist Deine Leidenschaft, was begeistert Dich?

Die Natur – erleben, genießen, erobern: Wandern, Fahrradfahren, Skifahren, Camping, Baden … alles, was sich in und mit der Natur erleben lässt.

Und zu guter Letzt: Was würdest Du Dir von einer guten Interiorfee wünschen, was willst Du zu Hause noch umsetzen?

Ehrlich gesagt, bin ich wunschlos glücklich! Ich freue mich, wenn unser Natursonnendach auf unserer Terrasse noch etwas dichter wird und auch tatsächlich vor Sonne schützt (die Rosen und der wilde Wein brauchen einfach noch ein wenig Zeit) und wenn unsere Obstbäume bald wirklich Bäume sind und sogar etwas Schatten spenden (sind aktuell nur so groß wie ich und erst auf dem Weg, Bäume zu werden). Ein Teich im Garten mit kleinem Steg wäre noch das Tüpfelchen auf dem i …

Getränkespender House Doctor

10. Getränkespender von House Doctor / 11. Regal Pocket von String / 12. Becher von DESIGN LETTERS / 13. Solarleuchte von Sonnenglas

Vielen Dank, liebe Jana. Ganz stark, wie umsichtig und zuverlässig Du all Deine Aufgaben jonglierst, dabei einen kühlen Kopf behältst und stets auch noch ein strahlendes Lächeln parat hast.

Klasse auch, wie Du nicht lange schnackst, sondern anpackst, wann immer jemand Unterstützung gebrauchen kann. Und ganz unter uns: Beeindruckend finde ich immer wieder, Dich auf Englisch telefonieren zu hören – great job!

Trine Andersen (ferm LIVING), Tine Kjeldsen (TineKHome), Charlotte Guéniau (RICE)
Insights, interior

Frauenpower im Interior: 15 Fragen an 3 erfolgreiche Gründerinnen

Nein, er ist keiner von diesen lustig ausgedachten Pseudofeiertagen. Im Gegenteil – in Deutschland begehen wir ihn als eines weniger Länder bereits seit seinem Beginn in 1911.

Und doch ist er, trotz seines bedeutsamen Hintergrunds, vielen Menschen nicht im Bewusstsein. Aber vielleicht ändert sich das ja jetzt, wo er 2019 in Berlin sogar erstmals ein offizieller, gesetzlicher Feiertag ist.

Die Rede ist vom Internationale Frauentag, der auf die Konferenz sozialistischer Frauen 1910 in Kopenhagen zurückgeht. In Deutschland führte die Bewegung auf Initiative von Clara Zetkin damals zur Einführung solch elementarer Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht in 1918.

Vieles wurde seitdem zum Thema Frauenrechte erreicht – und eine Menge bleibt noch zu tun, auch in Deutschland.

Das Thema Gender-Ungleichheit in der Arbeitswelt bleibt drängend aktuell.

Und auch, wenn wir uns den Frauenanteil bei den Unternehmensgründungen anschauen, so lag dieser 2017 in Deutschland bei lediglich ca. 38 Prozent, bei den Start-ups sogar nur bei 13,9 Prozent (Quelle: statista).

Traditionelle Mechanismen und männliche Machtgefüge, erschwerter Zugang für Frauen zu Risikokapital … Es gibt viele Gründe, warum nach wie vor relativ wenige Frauen gründen. Auch fehlendes Selbstbewusstsein spielt eine Rolle.

Mit unserem Kurzportrait von drei erfolgreichen Unternehmerinnen möchten wir den Internationalen Frauentag nutzen, um weibliches Unternehmertum sichtbarer zu machen. Wir möchten weibliche Vorbilder zeigen, um Frauen Mut zu machen, ihre Ressourcen und ihr Potential zu nutzen.

Dafür erzählen uns Unternehmerinnen, die ihren Traum vom eigenen Interiorlabel erfolgreich verwirklicht haben von den Hürden, wie sie diese gemeistert haben und was sie anderen Gründerinnen raten.

Denn wir sind viele: Powerfrauen mit Besonderheiten, Stärken und oft beeindruckenden Lebenswegen, denen manchmal nur der letzte, entscheidende Anstoß oder Mentor fehlt. Weil die größte Herausforderung häufig ist, an uns selbst zu glauben, groß zu denken und unsere eigenen Ziele hoch genug zu setzen.

Auf geht’s zu den guten Vorbildern. ♀ 💪



RICE-Gründerin und Creative Director Charlotte Guéniau

Charlotte Guéniau
Charlotte Guéniau: so positiv und kraftvoll, wie wir sie kennen und lieben

Ihr Weg in die Selbständigkeit war mutig und bedeutete nach 15 Jahren auch den Abschied aus ihrem gewohnten Leben in Paris.

Doch spätestens mit der Geburt ihres Sohnes Max in 1989 sehnten sich Charlotte und ihr Mann Philippe nach einem flexibleren Leben. Eines, mit dem sie Familie und Beruf besser unter einen Hut bekamen. Denn das war etwas, das sie in ihren fordernden und interessanten Jobs als Angestellte nicht fanden.

Die Idee zur Selbständigkeit wurde bei einem Essen mit Freunden auf dem Land geboren. Die ersten Produkte ihres Labels RICE waren Raffiataschen aus Madagaskar.

Später kamen farbenfrohes Melamingeschirr und kunterbunte Wohnaccessoires dazu, für die RICE heute weltweit bekannt ist. Charlottes Unternehmen wurde parallel zu ihren Kindern groß – und inzwischen hat auch Tochter Selma bereits eigene Designs zur Kollektion beigetragen.

Charlotte Guéniau mit Tochter Selma
Charlottes Tochter Selma trägt bereits mit eigenen Designs zur RICE-Kollektion bei

Charlotte liebt es nicht nur bunt, sondern auch, Gäste zu bewirten und gute Gespräche zu führen. So sind ihre seit 2014 existierenden RICETERIAs ebenfalls echte Herzensprojekte. In Deutschland findet Ihr das erfolgreiche Konzept aus Café und Laden bisher in Stuttgart, bald wieder in Hamburg und demnächst in Gießen – oder aber in Dänemark, Frankreich, USA und der Türkei.

15 Fragen an … Charlotte

  1. Meine größte Hürde bei der Gründung war (Wir haben Charlottes Antworten aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt) nichts wirklich. Ich weiß nicht warum, aber als wir nach Dänemark gezogen sind und angefangen haben, war ich sehr zuversichtlich und nicht besorgt. Ich wusste, dass es uns gut gehen würde. Und wenn nicht, konnten wir immer noch zurück nach Frankreich gehen und dort einen tollen Job bekommen.
  2. So habe ich sie gemeistert: Die ersten Jahre haben viel Spaß gemacht – es war nicht der gleiche Druck, den ich heute spüre. Wir haben viel mit Freunden gearbeitet – und es war sehr LIVE LOVE LAUGH.
  3. Diese beiden Fähigkeiten haben mir in der Vergangenheit am meisten geholfen: Meine gute Freundin Fiona hat mir diesen großartigen Rat gegeben: KREATIVITÄT über CHAOS – das hilft mir immer, auf der hellen Seite zu bleiben.
  4. Meine größte Kraftquelle ist … vielleicht meine Energie und mein Selbstvertrauen – und ich versuche, auf mich aufzupassen. Das klappt nicht immer perfekt, aber ich versuche es und mache Yoga und Sport.
  5. Das ging am Anfang so richtig schief: Hmmmm – Ich habe eine starke Fähigkeit, zu vergeben und zu vergessen …
  6. Das macht RICE so besonders: Schwer zu sagen – aber vielleicht, dass wir uns selbst immer treu bleiben: Wir zögern nie, bunt zu bleiben – auch wenn die Welt schwarz und weiß geworden ist.
  7. Die Key-pieces unserer Kollektion sind … fröhliche – bunte – langlebige und funktionale Dinge – für die Küche und auch für die Aufbewahrung, würde ich sagen.
  8. Darauf bin ich stolz: Wir sind immer noch da und entwickeln uns immer noch weiter. Aber ich glaube, ich bin nicht so gut darin, stolz zu sein …
  9. Mein nächster Meilenstein ist … erfolgreich viele weitere Riceterias auf der Welt zu eröffnen und unsere RICE-Kollektion weiterzuentwickeln.
  10. Die wichtigste Lektion meines Lebens: Live – Love – Laugh … und der Rest wird folgen.
  11. Mein zweitliebster Beruf: Partyplaner wäre mein Traumjob – oder Hotelbesitzer.
  12. Das bestgehütete Geheimnis in meinem Adressbuch: Mein schöner kleiner Fischladen »Byt he water« in Kerteminde. Ich nehme dich mit dorthin, wenn du vorbeikommst.
  13. Dieser Person möchte ich nicht in der Sauna begegnen: Donald Trump
  14. Wenn Frauen sich gegenseitig unterstützen, … Ich liebe es – sisterhood is the new buzzword.
  15. Mein Rat an Gründerinnen / Frauen, die vom eigenen Unternehmen träumen: Just do it.
RICE Sofa und Kissen
Typisch RICE: immer mit einem Augenzwinkern
RICE Melamin und Porzellan
Melamin & Porzellan von RICE: kunterbunt und voller Lebenslust
RICE Melamin Bowls
Everyday magic: Die Magie der Farben wirkt schon am Frühstückstisch
RICE Melamingeschirr
Leicht & leise: hochwertiges Melamin in Porzellanoptik



ferm LIVING-Gründerin und Creative Director Trine Andersen

Trine Andersen, ferm LIVING
Trine Andersen: Ihre Kollektion basiert auch auf den Bedürfnissen ihrer eigenen Familie

Sie ist im Kleidergeschäft ihrer Eltern zwischen Nähmaschinen und Stoffballen groß geworden und hat schon als Kind Stoffpuppen-Kollektionen samt passender Kleidung entworfen.

Modedesignerin wurde sie letztlich zwar nicht, doch nach ihrer Ausbildung zur Design Managerin Communication und beruflichen Stationen als Art Director gründete Trine Andersen 2005 ihr eigenes Grafikdesign-Studio.

Das organische Wachstum ihres daraus in 2006 gegründeten Unternehmens ferm LIVING ergab sich stets aus ihren persönlichen Anforderungen und Lebenssituationen:

Ihre erste Tapete entwarf sie, als sie für ihre Wohnung nirgendwo das klare Design fand, das sie sich wünschte. Mutig entwarf sie zehn eigene Tapeten und buchte einen Messestand auf der Formland. Ihr Geld reichte zwar lediglich für die Produktion einer einzigen Tapete, aber die Resonanz darauf war so überwältigend, dass sie weiter machte.

Als Trine und ihr Mann Martin Eltern von August und Saga wurden, wuchs ferm LVINGs Kids Collection. Und als die Familie in ein größeres Fabrikloft zog, so entstanden auch dafür neue Produkte. Immer ist Trines Alltag auch ihre Inspiration.

Chaos & Ruhe – dieses Wohnzimmer fängt die Kontraste des Lebens auf


15 Fragen an … Trine Andersen

  1. Meine größte Hürde bei der Gründung war (Trines Antworten haben wir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt)die Entscheidung zu treffen, meinen Job aufzugeben und den Start meines eigenen Unternehmens zu finanzieren. Die Bank war nicht bereit, einem jungen Mädchen, das nichts besaß, Geld zu leihen.
  2. So habe ich sie gemeistert: Abgesehen von der Tatsache, dass meine Eltern mir geholfen haben und bei der Bank für mich gebürgt haben, glaubte ich von Anfang an an meine Idee.
  3. Diese beiden Fähigkeiten haben mir in der Vergangenheit am meisten geholfen: Meine Design Skills aus meinem Background als Grafik Designerin waren vom ersten Tag an eine große Hilfe. Dies kombiniert mit der Fähigkeit, mir nicht allzu viele Sorgen über Dinge zu machen, die in der Zukunft passieren könnten. Wenn ich ein klares Bauchgefühl habe, dann gehe ich danach – ohne viel über all die negativen Dinge nachzudenken, die folgen könnten. Dass ich mit Eltern aufgewachsen bin, die ihr eigenes Geschäft führten, machte es für mich ganz natürlich, in diese Richtung zu gehen: Ich war weder gelähmt noch überrascht davon, wie viel man arbeiten muss, wenn man ein Unternehmen gründet.
  4. Meine größte Kraftquelle ist … mein Mann – dadurch, dass er mich unterstützt und seit so vielen Jahre Teil der gesamten »Sache« ist.
  5. Das ging am Anfang so richtig schief: Es scheint seltsam, aber mir kommt nichts wirklich in den Kopf. Vielleicht habe ich auch die Fähigkeit, schlechte Dinge zu vergessen – und nicht nur die Begabung, mich nicht um die schlechten Dinge zu kümmern, die in der Zukunft passieren können. ☺ Es gab zwar von Anfang an und auch jetzt ständig Herausforderungen und Probleme, die gelöst werden müssen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass irgendetwas wirklich schief gelaufen ist.
  6. Das macht ferm LIVING so besonders: Es geht uns nicht nur darum, schöne Produkte herzustellen – wir beschäftigen uns auch viel damit, worauf es ankommt, ein gutes und persönliches Zuhause zu schaffen, in dem wir uns wohlfühlen können. Wir geben unser Bestes, um Menschen zu inspirieren. Wahrscheinlich erklärt es nichts besser als diese Kerngeschichte unseres Unternehmens: Wenn wir unsere Träume und Erwartungen lenken, auf der Suche nach Sinn und Komfort, streben wir nach einem ausgeglichenen Leben mit Raum für Chaos und Ruhe, Momente der Besinnung und Augenblicke der Freude. Wir sehnen uns nach einem Ort, an dem wir WIR sein können, den wahren Wert der Dinge erkennen und uns zu Hause fühlen können. Basierend auf einer Leidenschaft für authentisches Design und klare Funktionalität fordern wir uns selbst heraus, die Zukunft zu gestalten. Und wir sind stolz darauf, Produkte zu kreieren, die uns helfen, die Kontraste des Lebens auszugleichen. Wir entwickeln uns ständig weiter und streben nach Verbesserung. Das haben wir von Anfang an getan: Jahr für Jahr einen Fuß vor den anderen gestellt und organisch gewachsen, sodass sich jeder Schritt des Weges natürlich anfühlte. Es war mehr ein leichter Flow vorwärts als ein Sprint nach festgelegten Zielen. Unser Design basiert auf unseren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen: Wir alle haben Familien, Kinder und Häuser zum Dekorieren, und so produzieren wir Entwürfe, mit denen wir selbst leben wollen.
  7. Die Key-pieces unserer Kollektion sind … Wir haben gerade unsere SS 19-Kollektion auf den Markt gebracht, und ich muss die Rico-Sofaserie, unsere neue Arum-Lampenserie und unsere neuen getufteten Wandteppiche in einer limitierten Auflage hervorheben. Außerdem haben unsere Tapeten immer einen besonderen Platz in unseren Herzen, denn so begann alles in 2006.
  8. Darauf bin ich stolz: Auf meine Kinder. Und was wir (ich UND meine Kollegen) bisher mit ferm LIVING erreicht haben: Designprodukte für Menschen in +55 Ländern auf der ganzen Welt zu kreieren und zu vertreiben; diesen Menschen zu helfen, schöne und persönliche Häuser und Räume zu schaffen. Und ich bin stolz darauf, alles von Grund auf neu aufgebaut zu haben – ohne einen Cent in der Tasche.
  9. Mein nächster Meilenstein ist … ein persönlicher: Die Gegensätze des Positiven und Negativen im Leben zu umarmen und daraus zu lernen – und mich darauf zu konzentrieren, das Gute in allen Situationen hervorzubringen.
  10. Die wichtigste Lektion meines Lebens: Meinem Bauchgefühl zu vertrauen.
  11. Mein zweitliebster Beruf: Ich würde ein Hideaway-Hotel in den schwedischen Wäldern führen. Eines, das den Leuten einen Zufluchtsort bietet und an dem sie für ein paar Tage auftanken können – ganz ohne Technologie.
  12. Das bestgehütete Geheimnis in meinem Adressbuch: Es ist kein Geheimnis, aber das Thorvaldsens Museum ist weit weniger bekannt, als es das verdient. Die Farben, die Fliesen und die Skulpturen sind einfach atemberaubend.
  13. Dieser Person möchte ich nicht in der Sauna begegnen: … und auch nirgendwo sonst: Donald Trump.
  14. Wenn Frauen sich gegenseitig unterstützen, … Only the sky is the limit! Ich weiß, wie es ist, anfangs keinen Kredit zu bekommen und wie wichtig es dann ist, anderweitige Unterstützung zu finden. Dies ist auch einer der Gründe, warum unsere letzten beiden Publikationen das Leben und das Zuhause von Frauen vorgestellt haben, die ihrem Glück folgen, diese besondere Firma gegründet haben und ihr ganzes Leben lang ihrem Herzen zuzuhören.
  15. Mein Rat an Gründerinnen / Frauen, die vom eigenen Unternehmen träumen: Versuche, Dir nicht zu viele Sorgen zu machen und sei vorbereitet, mit jahrelanger Hingabe wie eine Verrückte zu arbeiten. Und vergiss nicht, zwischendurch Spaß zu haben.
Nordische Klarheit auf den Punkt gebracht
Muses: ästhetische Vasen-Sammlung aus Steingut mit Mattglasur
Klares Design für ein Zuhause, in dem wir WIR sein können
Es geht nicht nur um schöne Produkte – sie müssen auch im Alltag funktionieren



TineKHome-Mitgründerin und Creative Director Tine Kjeldsen

Tine Kjeldsen, voller Herz & Inspiration

Sie war 22 als sie ihren Interiorladen in Odense gründete. Schon kurz darauf fand Tine Kjeldsen auf Interiormessen nicht mehr die Produkte für ihren Shop, nach denen sie suchte. Ihr Stil nämlich ist schon immer besonders – sie folgt keinem Trend oder Lifestyle, sondern einzig ihrem Herzen und ihren eigenen Augen.

So wagte Tine gemeinsam mit ihrem Mann Jacob, den sie bereits auf der
Highschool kennengelernt hatte und mit dem sie heute die drei gemeinsamen Kinder Klara, Tilde und Konrad hat, ihr eigenes Unternehmen: TineKHome.

Tine und Jacob fanden einen Lieferanten in China, der Tines erstes eigenes Design, gestreifte Kissen und Quilts in Grau und Blau, für sie fertigte. Diese kamen so gut an, dass Tine schon zwei Tage nach Ankunft des Containers voller Produkte restlos ausverkauft war.

Die Textilien sind noch heute Basics ihrer Kollektion – gemeinsam mit vielen anderen einzigartigen, handgefertigten Stücken aus Marokko, Vietnam, Indien … Im Mix mit skandinavischer Schlichtheit ergibt sich der tiefenentspannte Stil, mit dem die Marke so begeistert.

Slow Living – TineKHome hat ihre Handschrift längst gefunden


15 Fragen an … Tine

  1. Meine größte Hürde bei der Gründung war (Tines Antworten haben wir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt) Handwerker und Hersteller zu finden, die das richtige Profil und Wissen für all meine Ideen hatten. Und Zeit zu finden, diese Lieferanten zu besuchen – um sicherzustellen, dass die Produktionsanlagen gut funktionierten und keine Kinderarbeit eingesetzt wurde.
  2. So habe ich sie gemeistert: Indem ich geduldig war: Ich nahm mir vor, jedes Land zu besuchen, in dem wir produzierten – eines nach dem anderen. Ich bin stolz darauf, eine enge Beziehung zu fast allen Handwerkern und Herstellern zu haben – dadurch dass ich sie seit Anfang an kenne, einige seit fast 20 Jahren.
  3. Diese beiden Fähigkeiten haben mir in der Vergangenheit am meisten geholfen: Bevor ich mit TineKHome startete, hatte ich ein Interior-Ladengeschäft – diese Erfahrung hat sicherlich die Art und Weise beeinflusst, wie wir mit unseren Kunden und ihren Anforderungen umgehen. Außerdem, meinem Stil und meiner Marke immer treu zu sein.
  4. Meine größte Kraftquelle ist … Ich stehe zu meinem Stil und kümmere mich nicht um Interior Trends – ich entwerfe nur das, was mir selbst gefällt und womit ich auch mein eigenes Haus dekorieren mag.
  5. Das ging am Anfang so richtig schief: Ich kann mich an keinen Kummer erinnern, aber mit Sicherheit gab es Hürden auf dem Weg dorthin, wo wir jetzt sind. 😊
  6. Das macht TineKHome so besonders: Dass Jacob, mein Mann, und ich TineKHome geschaffen haben und wir immer noch lieben, was wir tun … auch 20 Jahre später.
  7. Die Key-pieces unserer Kollektion sind … viele und Hunderte – wie kann ich da auswählen?! 😀
  8. Darauf bin ich stolz: Auf meine Familie und all die Erfahrungen, die TinekHome uns als Familie gegeben hat. Kunsthandwerker auf der ganzen Welt zu besuchen, gemeinsam mit unseren Kindern – das war unglaublich und ein Geschenk, um ihnen die ganze Vielfalt der Welt zu zeigen.
  9. Mein nächster Meilenstein ist … privat: Anfangen zu begreifen, dass die Kinder jetzt nicht mehr ständig um uns herum sind. Und lernen, auch dieses Leben zu genießen. Meine Kinder sind solch ein großer Teil meines Lebens – wenn sie älter und selbstständiger werden, bleibt plötzlich viel Zeit übrig für Arbeit, Yoga, Kochen und Freunde.
  10. Die wichtigste Lektion meines Lebens: Lernen, in der Gegenwart zu leben. Und nicht ständig ein schlechtes Gewissen wegen des Nichterreichten zu haben – früher oder später wird es erreicht.
  11. Mein zweitliebster Beruf: Housekeeping 😃
  12. Das bestgehütete Geheimnis in meinem Adressbuch: Ein Spaziergang entlang des Strandes in Kerteminde – Sydstranden, vorbei an dem schönsten Anwesen, das wir in Funen Lundsgaard Gods haben; davon träumen, es zu besitzen und dann im Wald zu enden. Bei diesem Spaziergang liebe ich die Gerüche vom Meer und dem Waldboden, die mich so glücklich machen.
  13. Dieser Person möchte ich nicht in der Sauna begegnen: Ich bin ziemlich open-minded und kann mir niemanden vorstellen, den ich nicht treffen möchte. Umgekehrt bin ich auch eine Expertin darin, in meine eigene Welt zu flüchten – also würde ich das wahrscheinlich tun, wenn jemand reinkäme, mit dem ich nicht sprechen wollte.
  14. Wenn Frauen sich gegenseitig unterstützen, … magic happens.
  15. Mein Rat an Gründerinnen / Frauen, die vom eigenen Unternehmen träumen: Frage Frauen um Rat, die Du bewunderst. Höre ihre Business Story, füge Deine Erfahrungen hinzu und stelle Dich – wenn Du bereit bist für zusätzliche Anstrengungen, um Dein Ziel zu erreichen. Es ist harte Arbeit – und es wird Dich erfüllen. Also sieh es eher als Lebensstil statt als Arbeit, dann erscheint es weniger hart.
Seelenruhige Raumatmosphäre schaffen – durch konsequent einfache Produkte
Versteckte Fluchten im Hell-Dunkel-Kontrast
Das Material immer im Fokus: Bambus, Rattan, Samt, Palmblätter …


Ein Ort mit natürlicher emotionaler Kraft – durch cleane, zeitlose Stücke mit Geschichte & Charakter

So klappt’s: Potential, Ressourcen, Commitment & ein schlechtes Gedächtnis

Herzlichen Dank, Tine, Trine und Charlotte für Eure offenen und ermutigenden Worte.

Die drei ganz unterschiedlichen Powerfrauen sind sich unter anderem darin einig: Eine erfolgreiche Unternehmerin werden wir ausschließlich mit einem klaren Commitment – nichts fällt uns einfach in den Schoß.

Hilfreich scheint dann und wann auch ein schlechtes Gedächtnis zu sein – nämlich was Niederlagen und schlechte Erfahrungen angeht: schnellstmöglich abhaken, lernen und weitermachen.

Und eines noch: Frauen gründen zwar seltener als Männer und sie brauchen auch länger für den Start, aber wenn sie sich für ihr eigenes Business entscheiden, gründen sie erfolgreicher und brechen seltener ab. (Quelle: FH Hannover)

Ihr habt eine Idee? Auf geht’s: Geschäftsmodell entwickeln, Businessplan ausarbeiten, Finanzierung klären und durchstarten.

Und denkt gerne hin und wieder auch an das Motto der Lean in-Bewegung – eine globale Community, die Frauen darin unterstützt, ihre Ziele zu erreichen:

Wenn Frauen Frauen unterstützen, erreichen wir unglaubliche Dinge.
Wenn Männer Frauen unterstützen, profitieren sie – und alle anderen auch.

Insights, interior

Makeover: Geliebtes Zuhause-Wohnzimmer … jetzt ganz heimelig

Ungemütlich war er ja nicht wirklich. Aber der letzte Funken sprang auch nicht über. Was war da los mit unserem Aufenthaltsraum im GZH-Büro?

Da sitzen wir direkt an der Wohnaccessoire-Quelle, wir haben so richtig Lust auf schönes Interior und auch unser nordischer Stil ist klar – und doch fehlte da irgendwas.

String Regal
Vorher: puristisches String System-Regal
Team-Esstisch vorher: funktional muss es sein
Sofa und Grünpflanzen sind einfach Must-haves im Aufenthaltsraum

Woran es natürlich immer fehlt, ist Zeit. Auch Zeit dafür, überhaupt erstmal in den richtigen Flow für ein stimmiges Gesamtkonzept zu gelangen.

Was auf jeden Fall schon mal Fall klar war, war unser Ziel: Gemütlicher sollte es in unserem GZH-Wohnzimmer werden – wohliger, wohnlicher, behaglicher, heimeliger … Aahhh, Moment … heimelig – da kommt doch direkt auch die rettende Idee: Wir holen uns Hilfe von Melina aka Heimelig.

Wie fangen wir am besten an? Erstmal alles raus in den Flur räumen.
Wunderschönes Chaos auf Tischen? Können wir!

Melina hat uns bereits im Outlet besucht und wir wissen, dass sie eine ausgewiesene Expertin für Umstylings und kleinere „Schönheitsreparaturen“ im Zuhause ist.

Sie kommt aus dem schönen Landau, wo sie in ihrem 90 qm-Penthouse mit Freund Luca und den Dackeln Poldi & Frieda lebt. Sie brennt für Nordic Interior, Scandi Hygge und DIYs. Über 19.000 Abonnenten folgen bereits Ihrem Instagram-Account Heimelig und schätzen Melinas herzliche und positive Ausstrahlung. Allen anderen stellen wir sie hier gerne etwas näher vor.

Melina, was sollten wir auf jeden Fall über Dich wissen?

Meine kreativen Ideen kommen mir im Alltag, entweder beim Kochen, unter der Dusche oder beim Autofahren. Aber sobald ich eine Idee habe, muss ich sie immer sofort umsetzen. Egal, ob es schon super spät ist oder ich eigentlich total müde bin. Außerdem muss ich immer etwas „wurschteln“, so ganz in Ruhe daliegen, kann ich einfach nicht. Dafür hab ich zu viele Hummeln im Hintern … 

Woher kommt Deine Liebe zum Interior?

Ich glaube, die Liebe für ein heimeliges Zuhause habe ich in die Wiege gelegt bekommen. Meine Mama hat es geliebt, uns ein schönes und gemütliches Zuhause zu machen. Meine Liebe für nordisches Interior habe ich in unseren Urlauben in Island, Norwegen und Dänemark entdeckt. So nehme ich auf jeder Reise ein Stück meiner Erinnerung mit und setze diese in unserem Zuhause um. 

Was machst Du, wenn Du nicht umdekorierst oder Deinen Instagram-Account pflegst?

Am liebsten bin ich in der Natur. Wir sind viel mit unseren Dackeln unterwegs und genießen die frische Luft. Um mich jedoch vom Alltag zu entspannen und mich wieder auf das Wesentliche fokussieren zu können, mache ich Yoga. Wir haben hier eine wunderschöne Yogaschule, da hat man das Gefühl, nach jeder Yogastunde im Urlaub gewesen zu sein. 

Okay, lass uns konkret werden: Wie fange ich an, einen Raum heimeliger zu machen, was sind Deine Tipps und Tricks?

Ich liebe Kerzen (auch im Sommer!), Kissen und Decken. Damit kann kann man einen Raum schnell umdekorieren und ihm ein ganz anderes Gefühl geben. Am liebsten staple ich meine Lieblingsbücher und stelle darauf eine tolle Kerze! Außerdem kann man mit einem schönen Teppich richtig tolle „Wohninseln“ schaffen und mithilfe einer schönen Lampe das richtige Scandi-Hygge-Gefühl einziehen lassen. Je wärmer das Licht, desto hyggliger wird’s! Ich persönlich mag den Mix aus alten und neuen Möbelstücken ganz besonders. Das verleiht einem Raum Charakter. 

Wie hast Du Dich konkret auf unser Umstyling vorbereitet?

Nachdem mir Katja Bilder des Raumes geschickt hat, habe ich mir erstmal eine grobe Skizze angefertigt, wie ich am besten die Möbel anordnen würde und was denn am meisten Sinn macht. Danach hab ich nochmal Katjas Blog studiert, um noch mehr Geliebtes-Zuhause-Feeling einziehen zu lassen. Zwischendurch habe ich mich immer wieder selbst hinterfragt, wie ich denn den Raum bei mir zu Hause gestalten würde und welche Key-Pieces mir am besten gefallen. Durch den ständigen Austausch mit Katja konnten wir eine tolle Kombination kreieren, die den Raum einzigartig macht.

Was war der größte Knackpunkt in diesem Raum und wie hast Du ihn geknackt?

Leider ist der Raum nicht sehr groß und das war zu Beginn tatsächlich ein Knackpunkt. Da es das Wohnzimmer von Geliebtes Zuhause ist, muss der Ort zu Stoßzeiten für eine ganze Meute ausreichen, aber das ohne „Aufenthaltsraum-Feeling“. Also dachte ich mir, eine lange Tafel ist nicht nur zum gemeinsamen Mittagessen prima, sondern auch zu einem Teammeeting. Als Mittelpunkt des Raumes dienen die beiden Sofas. Gegenüberstehend sind sie perfekt für kurze Meetings oder für eine kleine Pause mit den Lieblingskollegen.

Welche Tipps lassen sich auf jedes Zuhause anwenden?

Mache Dein Zuhause zu Deinem Rückzugsort, indem Du es Dir ganz heimelig gestaltest. Hole Dir ein paar tolle Kissen und habe hier Mut zum Muster-Mix! Ob gepunktet oder gestreift, die Mischung macht es. Investiere in ein paar Design-Klassiker wie by Lassen oder in ein tolles Marimekko-Kissen. Schmeiße abgebrannte Stabkerzen nicht weg, sondern sammle sie in einer schönen Schale. Das verleiht Deinem Heim das gewisse Etwas. Konzentriere Dich auf ein Farbschema und mische es mit einer Statement-Farbe.

Verrate uns bitte zum Schluss noch Deine ewigen 3 Interior Must-haves.

Oh, das ist schwierig … Ich bin ein totaler Fan der Plantbox von ferm LIVING. Die kann man toll als Bücher-, Gewürz- oder Pflanzenregal nutzen. Mit den schönen Marimekko-Tassen kannst Du Deine Kaffeeecke super individuell gestalten und die by Lassen Kubus Bowl kannst Du auch in zig Variationen dekorieren: ob als Pflanztopf, Süßigkeiten-Schale oder Kerzenstummel-Sammler.

Vielen Dank, liebe Melina – für Deine Tipps und Deine Unterstützung beim tollen Umstyling. Dass es schön wird, habe ich ja erwartet – aber nicht, wie umwerfend einladend es nun tatsächlich geworden ist.

Egal, in welchem Winkel man steht: Der Raum sieht einfach immer schön aus. Auch durch’s Handy gesehen – es gibt einfach keine „Katzenecke“ mehr.

Aber schaut am besten selbst – hier ist es endlich:

Das Ergebnis: unser GZH-Wohnzimmer nach dem Makeover

Das ist der freie Blick, wenn man rein kommt. Die Tür haben wir übrigens ausgehängt, dadurch wirkt der Raum gleich größer.
Kurze Besprechungen finden ab sofort nur noch in dieser gemütlichen Sofaecke statt.
Die schöne Vase Ada von House Doctor genommen, einer Grünpflanze den Topf weggeschnappt und dann: perfect match ?

Super gut gefällt mir die Farbkombination Schwarz-Grau-Weiß-Grün. Und obwohl Schwarz nun die dominierende Farbe ist, wirkt es keinen Deut düster oder kühl, denn jeder Anflug von Sterilität wird von den vielen Grünpflanzen abgeholt.

Oh, das ist mein absolutes Lieblingsfoto, ein wunderschöner Blickwinkel vom Sofa aus.
Tischdeko-Details: Urbania Lichthaus von Kähler, Schüssel von Marimekko und eine Vase von Ib Laursen aus unserem Outlet.
Eine super Deko-Mischung im Pocket Regal aus grünen Pflanzen, passenden Schwarz/Weiß- Accessoires, Holz und Kerzen.

Das ist auch nach wie vor mein liebster Wohntipp: Mit Pflanzen wohnt es sich einfach immer freundlich, gemütlich und einladend. Mehr Inspiration genau dazu findet Ihr hier: Wohnideen mit Pflanzen plus Pflanzenpflege-Quickies

Euch viel Spaß beim Nachmachen und Dir, Melina, herzlichen Dank für Deine Inspiration. Bestimmt denken wir künftig bei unseren Pausen immer: Ach, wie schön heimelig!

Shop the Look: alles zum Nachkaufen

1. Kissen Velvet – Bungalow / 2. Kissen Kivet – Marimekko / 3. Lichthaus – Kähler Design / 4. Regal Pocket – String / 5. Pflanzregal – ferm LIVING / 6. Läufer Kelim – ferm LIVING / 7. Aufbewahrungsgefäß – House Doctor / 8. Vase Ada – House Doctor /
9. Print Banana Leaf –LEO LA DOUCE / 10. Pinnwand Letterboard – Monograph / 11. Kerzenhalter – ferm LIVING / 12. Deko Eukalyptuszweig – ASA Selection / 13. Sofa Chill – Bloomingville

Eure Katja

Ich bin happy ❤️ und unter dem #gzhoffice könnt ihr bei Instagram viele Bilder aus unserem schönen Büro finden.

Insights, interior

Hast Du den grünen Daumen? Einrichtungsideen mit Pflanzen plus Pflanzenpflege-Quickies

Ich liebe Grün.

Meinen Tag beginne ich in der Regel mit einem grünen kaltgepressten Saft. Danach fühle ich mich einfach gut, er schmeckt mir und die Farbe ist grandios. Ich habe grüne Augen, das Sofa meiner Eltern, welches mich von 1978 bis etwa 1995 begleitet hat, war aus einem wunderschönen moosgrünen Samtstoff. Das erste Auto in dem ich mitgefahren bin, war ein metallicgrüner Ford Taunus. Ich trage neben viel Schwarz, Grau und Weiß fast als einzige Farbe Grün dazu. Seit ich 14 Jahre alt bin, begleiten mich Zimmerpflanzen, auch hier ausschließlich grüne. Bis heute bin ich all dem treu geblieben, weil ich es einfach total mag.

Auch in unserem Geliebtes Zuhause-Büro haben wir überall viele Grünpflanzen, weil ich der Meinung bin, dass es die Atmosphäre definitiv positiv beeinflusst. Leider habe ich oft nicht unbedingt den grünsten Daumen, aber ich gebe nicht auf. Ich besitze viele Bücher über Pflanzen und liebe es, diese durchzublättern.

Soll ich Euch was sagen? (Meine Mutter hat sich fast schlapp gelacht als ich ihr erzählt habe.) Wir haben uns ein neues Sofa für zu Hause bestellt – es ist aus moosgrünem Samt und ich kann die Lieferung kaum erwarten. Ich denke, das macht unser Zuhause so richtig gemütlich.

Wenn ich spazieren bin, im Urlaub, bei Freunden oder in Geschäften schlendere, zücke ich sofort mein Handy, um einen schönen Baum, Palmen, grüne Pflanzen zu fotografieren; mein Handy ist randvoll mit Fotos im grünen Bereich – es ist wie eine Sucht. Kennst Du das auch? Ich kann mich gar nicht satt sehen daran – und ich finde, es gibt kaum eine bessere Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen als genau jetzt, wo quasi alle in den Startlöchern stehen und es kaum erwarten können, dass sich unsere Wälder und Gärten wieder grün färben.

Aber bis es soweit ist, müssen wir erstmal mit Zimmerpflanzen vorlieb nehmen, an denen wir im besten Fall viele Jahre Freude haben ❤️

Bärbel hat mal für Euch ein wenig recherchiert und herausgefunden, was eigentlich hinter den grünen Wundern so steckt, was sie zu Hause mit uns machen und welche Pflanzenpflegefallen auf uns lauern.

Viel Spaß beim Lesen, Katja


Moderne & minimalistische Bühne für Grünpflanzen: Übertöpfe aus Polystone von HAY.

In der Bauhausära waren sie eher verpönt, in der Wirtschaftswunderzeit dann wurden sie zum Massenphänomen – um anschließend wieder als spießig abgestempelt zu werden:

Inzwischen sind sie mehr als rehabilitiert und schon lange wuchert kein Trend üppiger als … das Comeback der Grünpflanzen.

Das ist auch überhaupt kein Wunder, denn Zimmerpflanzen haben mehr als wohltuende Wirkung auf uns:

  • Sie verbessern die Raumluft und das Raumklima, können sogar Schadstoffkiller sein (z. B. Aloe Vera oder Bogenhanf).
  • Die natürlichen Lufterfrischer machen unsere Wohnung gemütlicher und harmonischer.
  • Die Farbe Grün beruhigt unser Auge und fokussiert uns auf das Wesentliche.
  • Mit Pflanzen fühlen wir uns der Natur einfach näher.

Obendrein sind Grünpflanzen im Zuhause nachhaltiger als Schnittblumen und gemeinsam mit chicen Übertöpfen können sie Räume so richtig in Szene setzen.

Kurz: Pflanzen schenken unserem Zuhause Wärme und Persönlichkeit – mit ihnen können wir uns ein eigenes Refugium schaffen.

Warum das so wichtig ist?

Puristisch mit viel Grün: Officelösung von String

Zimmerpflanzen – die Seele der Raumgestaltung

In unserem Zuhause werden Erinnerungen geboren, hier tanken wir auf, fahren runter – und genau hier ist auch der Platz, wo wir uns hängen lassen können, wenn’s mal nicht so rund läuft.

Darum ist es so wichtig, dass wir uns ein geborgenes Gefühl in den eigenen vier Wänden gestalten.

Dabei gehören Zimmerpflanzen zu genau diesen Kleinigkeiten, die bei der Raumdekoration Akzente setzen und oft schon Großes bewirken können.

Mit unseren Bildern vom Geliebtes Zuhause-Büro zeigen wir Euch Ideen zum Arbeiten, Einrichten und Wohnen mit Pflanzen – inklusive besonders schöner Übertöpfe, Pflanzgefäße und passender Accessoires.

Zurückgenommenes Design für jeden Raum: moderne Blumentöpfe von House Doctor

Pflanzgefäße – perfekt zur Raumgestaltung

Schlicht, außergewöhnlich, auf Füßen, als Ständer, an der Wand, von der Decke baumelnd … mit den passenden Blumentöpfen könnt ihr Euch als Pflanzenfreunde kreativ so richtig austoben.

Moderne Übertöpfe sind das perfekte Deko- und Gestaltungselement in Räumen und binden Grünpflanzen harmonisch in die Wohnungseinrichtung ein.

Sogar architektonisch können sie eine wichtige Rolle übernehmen, indem sie beispielsweise als Raumteiler eingesetzt werden. Die Pflantbox ist ein perfektes Beispiele dafür.

Plantbox von ferm LIVING als optischer Raumteiler


Die Auswahl an Blumentöpfen ist einfach riesig. Für die Optik ist dabei auch wichtig, dass die Pflanzenhöhe und das Gefäß zueinander passen: In zu großen Blumentöpfen wirken Pflanzen nämlich schnell verloren. Achtet außerdem darauf, dass der Durchmesser und somit die Standfläche für hohe Pflanzen groß genug ist, um nicht umzukippen.

Mein kleiner grüner Kaktus: unsere Pflanzenpflege-Quickies

Welche Pflanzen wir auswählen, hängt nicht nur von unserem Geschmack, sondern auch vom Licht- und Platzangebot unserer Räumlichkeiten sowie unserer Pflegebereitschaft ab – denn eines ist ja mal klar: Pflanzen brauchen Pflege, Zuwendung und … Wasser!

Vertikale Minigärten: Pflanztöpfe für die Wand von Verti Copenhagen

Im GZH-Büro haben’s die Pflanzen mit Letzterem gar nicht mal so leicht, denn unter uns Kollegen gibt es alle Gärtnertypen: Vielgießer, Druckbetanker, Intervallsprenkler, Ignoranten, Wüstenfüchse …

Unsere wichtigsten Erkenntnisse zur Pflanzenpflege:

  • Der Wasserbedarf hängt nicht nur von der Pflanzenart, der Topfgröße und dem Standort ab, sondern auch von der Jahreszeit: im Winter sparsamer gießen. 
  • Achtung, Falle: Welke Pflanzen können sowohl zu trocken als auch zu nass sein. Auf jeden Fall die Übertöpfe regelmäßig auf überschüssiges Gießwasser checken.
  • Weg mit welken und vertrockneten Blättern – sie sehen nicht nur doof aus, sondern fördern auch Schädlinge und Pilze.
  • Staubwischen nicht vergessen – nicht nur wegen der Sauberkeit, sondern weil eine Staubschicht auf den Blättern auch die Fotosynthese behindert und somit die ganze Pflanze schwächt.

So, wir überlegen jetzt im Büro doch mal, einen Gießplan aufzustellen. Und Euch wünschen wir ganz neue Lust auf Euren eigenen Indoor Jungle – denn es ist einfach großartig, wie harmonisch, einzigartig und kreativ es sich mit Pflanzen leben lässt. Viel Spaß damit! Bärbel

Läd ein um einen Moment inne zu halten. Ich liebe diesen Platz in unserem Büro.
Veranda-Idylle mit Übertöpfen von TineKHome
Insights

Behind the scenes – Das GZH-Team stellt sich vor # 8

Unsere Alex – sie ist ein Geliebtes Zuhause-Urgestein und gehört hier einfach dazu wie … na, wie die Rosen zu  Greengate.

Genauso lange wie Katja ist sie bereits dabei: Vor über 10 Jahren haben die beiden damals zusammen angefangen, bei unserem Partnershop Weststyle fleißig Weber-Grills zu verpacken.

Und heute? Heute leitet Alex den Warenausgang im Geliebtes Zuhause-Lager und klotzt auch sonst überall ran, wo es nach Arbeit riecht.

Sie ist das Herz in unserem Lagerteam, der Fels in der Brandung, mit ihr kann man Pferde stehlen, sie hat das lustigste Lachen von allen, sie ist … unsere Alex eben. Aber lest selbst.

Hej, ich bin Alex

Ich heiße Alexandra, genannt Alex, und bin 49 Jahre alt.

Bei Geliebtes Zuhause bin ich hauptsächlich für den Warenausgang verantwortlich. Natürlich auch für den Wareneingang, für’s Bestellen von Verpackungsmaterial … Überall wo’s Arbeit gibt, packe ich an.

Mit meinem Mann, unseren zwei Kindern und unserer Katze Nala leben wir in unserer Wohnung auf dem Land, in der das Wohnzimmer momentan der wichtigste Raum für mich ist: Hier verbringe ich viel Zeit, um aufzutanken.

Meine Lieblingsmarke ist Greengate, weil die Produkte verspielt und gleichzeitig so schön sind. Das einfarbige Geschirr lässt sich auch klasse mit dem Gemusterten kombinieren.

Auch viele andere Marken gefallen mir sehr gut. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit sorgen zum Beispiel die Lichthäuser bei mir für gemütliche Stimmung.

Ein Kollege meinte mal, ich würde im Frauenparadies arbeiten, und da hat er natürlich vollkommen recht: Manchmal könnte ich wirklich a l l e s gebrauchen, weil es einfach nur schön ist. Aber schließlich renoviere ich auch gerne zu Hause und stelle Möbel um – da braucht man natürlich auch neue Deko.

Wenn ich mir also von einer guten Zuhausefee etwas wünschen könnte, wäre das neue Dekoration in jeder Saison.

1. Teppich – Bloomingville / 2. Kissen – Krasilnikoff / 3. Vase Omaggio – Kähler /
4. Lichthaus – Räder / 5. Lichthaus – Räder / 6. Vase – Cooee /
7. Windlicht – Bloomingville

8. Wandspiegel – Ib Laursen  / 9. Matratze – Ib Laursen / 10. Glashaus – Räder /
11. Aufbewahrungskorb – ferm LIVING / 12. Aufbewahrungsbox – Ib Laursen

13. Stoffserviette – Greengate / 14. Teetasse – Greengate /
15. Teller – Ib Laursen / 16. Krug – Greengate

Wenn’s nach Alex ginge, wäre es das jetzt schon: Genug der Worte. Sie mag’s nämlich nicht so gerne, im Mittelpunkt zu stehen.

Ein wenig mehr hab ich aber doch noch aus ihr rauskitzeln können – ihr Geheimnis beim Paketepacken zum Beispiel:

Verpacke es so, als wäre es Dein eigenes Paket

Sicher genug, um unversehrt anzukommen und gleichzeitig so schön, dass einem beim Auspacken gleich der heißbegehrte Wow-Effekt entgegenkribbelt – das ist Alex‘ Devise beim Warenausgang.

Jetzt schon freut sie sich wieder riesig auf die neuen Frühjahrs- und Sommerkollektionen, die nach und nach im Lager eintrudeln.

Und Ihr könnt Euch ihr Strahlen vorstellen, wenn in diesen Tagen auch die taufrische Greengate-Kollektion 2019 eintrifft.

Nun kennt Ihr wieder ein Teammitglied mehr und habt ein Gesicht vor Augen, wenn Ihr das nächste Mal Post aus dem Geliebten Zuhause bekommt.

Und  vielleicht ist Euer Auspackkribbeln ja mit lieben Grüßen von unsrer Powerfrau Alex versehen. ♥

Insights, interior

Behind the scenes – Das GZH-Team stellt sich vor #7

Wenn Ihr das hier lest, haben wir eines wahrscheinlich gemeinsam: unsere Liebe zu schönen Dingen.

Und mit genau diesen Schönheiten ist unser Onlineshop zwar prall bestückt – aber manchmal genügt das nicht.

Whaaat?

Na ja, manchmal wünschen wir uns zusätzlich auch

  • noch mehr reale Inspiration – in echt und zum Anfassen: Welche Sachen passen zusammen? Wie kombinieren wir sie am besten?
  • das unersetzliche Betasten & Beschnuppern: Wie fühlt sich das an, wie riecht es? Wie groß ist es wirklich? Denn Hand hoch: Wer hat noch nie die cm-Angaben im Shop überlesen? Eben.
  • ein Schwätzchen zum Schnäppchen: Beim Shoppen unter gleichgesinnten Menschen zu sein und sich auch mal beraten zu lassen – das tut einfach gut.

Inspiration, Anfassen, Plaudern – für uns definitiv genug Gründe, in 2018 r e g e l m ä ß i g e Öffnungszeiten für unser Outlet einzuführen.

 

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